Wie bindet man eine Krawatte in 10 Sekunden?

Mit Pia und Matthias hatten wir uns ein paar Monate vor ihrer Hochzeit getroffen, um (wie wir es immer im Vorfeld einer Hochzeitsreportage machen) die Details zu besprechen und uns ein erstes Mal zu beschnuppern. Angedacht waren die fotografische Begleitung ihrer kirchlichen Trauung, ein Paarshooting und die Feier danach mit ca. 70 Gästen. Im Laufe unseres netten Beisammensitzens in einem Café am Winterfeldplatz stellte sich dann aber heraus, dass die beiden bereits ein paar Stunden vor ihrer kirchlichen Trauung standesamtlich heiraten würden, in kleinem Kreis… und direkt bei uns um die Ecke im Rathaus Schöneberg. Weil wir an dem Datum bisher keinen weiteren Termin hatten, boten wir spontan an, auch dort für sie dabei zu sein und die standesamtliche Trauung ebenfalls zu fotografieren. Kostenlos. So dass die beiden schlussendlich ein Erinnerungs-Komplettpaket ihres großen Tages haben würden. Der Hochzeitssamstag startete mit tollem Sonnenschein, der Trausaal im Rathaus Schöneberg bot...

Wenn aus keinem Hochzeitsfotografen plötzlich zwei werden…

Dieses Wochenende durften wir mal wieder ein Paar über zwei Tage begleiten, und – das kann ich schon vorweg nehmen – es hätten auch gern vier sein gedurft. Eigentlich wollten Suse und Stefan überhaupt keinen Fotografen für ihre Hochzeit engagieren (unerhört!). Am Ende haben sie sich aber doch dafür entschieden – im  Namen von trumpp-exposures Hochzeitsfotografie Berlin ein „danke“ an die Freunde und Verwandten, die sie dazu überredet haben – und zu unserer Freude waren wir diejenigen, die die beiden schlussendlich bei ihrer Trauung begleiten durften. Bei unserem Vorgespräch ein paar Wochen vor dem Termin kristallisierte sich dann zusätzlich noch die Idee heraus, sich evtl. einige Zeit später noch einmal für ein gemeinsames Paarshooting zu treffen – und am Ende wurde aus dieser erst sehr vagen Idee tatsächlich der feste Plan, mit den beiden auch den folgenden Tag zu verbringen und dort nicht nur ein Paarshooting stattfinden zu lassen, sondern im Anschluss...

Als Hochzeitsfotograf von A nach B….und zurück

Der Hochzeitsfotograf und die Verpackungen… Egal, ob wir in unserer Homebase Berlin oder über die Stadtgrenzen hinaus gebucht sind: Als Hochzeitsfotograf hat man immer eine Menge Equipment dabei, um bei dem jeweiligen Auftrag zur vollen Zufriedenheit der Kunden arbeiten zu können. Unsere Ausrüstung bringt je nach Auftrag und Umfang der Kundenwünsche zwischen 8-20 kg auf die Waage. Kamera, Zweit- & Drittkamera, Videokamera, Objektive, Stative, Akkus, Ladegeräte, Blitze, Softboxen, Laptops etc….. Da all diese Geräte nicht nur viel wiegen, sondern auch einen hohen finanziellen Wert haben (den man sich als Hochzeitsfotograf erst mal verdienen muss…), spielen für uns geeignete Taschen und Koffer eine extrem große Rolle: Sie sollen nicht nur chic aussehen, sondern praktisch beim Transport sein UND uns vor Ort einen schnellen  Zugriff auf all unsere Geräte ermöglichen. Außerdem braucht man eine ideale Aufteilung der Taschen in stationäre Homebase und Umhängetaschen,...

Hochzeitsfotografen im Märchenland

Es war mal wieder eine dieser Hochzeiten, bei der wir für 3 Stunden gebucht waren und uns nach der Bildübergabe vom Brautpaar gesagt wurde: „Mannomann……hätten wir Euch doch nur den ganzen Tag als Hochzeitsfotografen bei uns gehabt“. In diesem Fall kommt schon fast spontan unsere Antwort: „Na dann heiratet doch einfach nochmal – wir sind dabei“. Es war wunderschön: Alena und Thomas hatten uns – wie bereits erwähnt – für 3 Stunden als Hochzeitsfotografen in Potsdam gebucht. Auf dem Programm (für uns) standen Bilder unmittelbar vor der kirchlichen Trauung, die kirchliche Trauung, der anschließende Sektempfang, Gruppenfotos und zu guter letzt ein Brautpaarshooting. Als Wahlberliner bin ich immer dankbar und gespannt, an welche für mich bis dato noch unbekannten Orte in und um Berlin mich unsere Aufträge als Hochzeitsfotografen bringen. Bei dieser Hochzeit war es schon allein vom „neuen Ort – Faktor“ für mich der...